-Morddrohung gegen grünen Politiker
14. November 2008
Die Medien und die angebliche Gefahr von rechts!
Wie den Medien zu entnehmen war, gab es angeblich in einem „einschlägigen Forum“ eine Drohung gegen den Grünen Landespolitiker Gunter Trübswasser, ihn mittels einer Spritze zu töten!
Natürlich wird hier in altbekannter Weise sofort ein Zusammenhang mit dem Bund freier Jugend - BFJ, dem Welser Gesinnungsprozess, und den Freisprüchen für die offensichtlich fälschlich Angeklagten hergestellt.
Seit dem Bekanntwerden der Freisprüche hört man Seiten der Antidemokraten immer wieder empört „dass nun die rechtsextreme Szene gestärkt hervorgehe“, dass nun große Gefahr ausgehe!
Das, obwohl die Angeklagten immer betont gewaltfrei, stets legal und im Sinne der Demokratie handelten.
Da kommt natürlich so eine „Drohung“, in aller Widerwärtigkeit, zur richtigen Zeit!
Trotz eingehender Recherche konnten wir einen solchen Beitrag, in dem der Mord mittels einer Spritze, oder sonst wie gefordert, oder gutgeheißen worden wäre nicht finden.
So liegt für uns, auch nach den Erfahrungen im Laufe des Prozesses („Beweismittelfälschung“, siehe dazu die Ausführungen des RA Mauhart: http://www.rundschau.co.at/lokales/a…-beschaftigen-) die Vermutung nahe, dass es sich abermals um eine frei erfundene Geschichte handelt, die nun ausgepackt wurde, um die Angeklagten zu diskreditieren, und der Empörung der Berufsantifaschisten Trübswasser und Eiter Berechtigung und Ausdruck zu verleihen! Das, nachdem man den Angeklagten ohnehin schon- wie das Gericht feststellte- unschuldig ein halbes Jahr ihres Lebens raubte. Zeit, welche nicht mehr zurückkommt.
Natürlich kann man es nicht ausschließen, dass es jedoch tatsächlich, eine von irgendwelchen Einzelpersonen ausgesprochene Drohung gegeben haben könnte!
Hierzu allerdings stellen wir ausdrücklich fest, dass diese Personen nichts mit den Angeklagten oder der Kampagne „patrioten-prozess“ zu tun haben! Wir distanzieren uns von sämtlichen Äußerungen dieser Art!
Wir legten und legen Wert auf die betonte Gewaltfreiheit unserer Handlungen, so wie der demokratischen politischen Auseinandersetzung.
Gewalt, oder auch nur die Androhung von Gewalt kann und darf niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein!
